Öl gegen Dehnungsstreifen – welches soll ich kaufen?

Ein wirksames Mittel gegen Dehnungsstreifen kann auch ein entsprechendes Öl sein.  Auch hier sind zahlreiche Varianten am Markt vertreten und es fällt nicht immer leicht, die passenden Produkte zu finden, die auch wirklich helfen. Hier soll der nachfolgende Artikel helfen, die passenden Öle zu finden, die nicht nur entsprechend wirken sondern zudem auch noch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten. Wir haben uns verschiedene Öle gegen Dehnungsstreifen einmal genauer angesehen,

Bio Hautöl von Kneipp – sanfte Wirkung

Öl gegen dehungsstreifen

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Das Bio Hautöl von Kneipp eignet sich zwar in erster Linie besonders für die Bekämpfung von Dehnungsstreifen, die während einer Schwangerschaft auftreten, doch auch frisch entstandene Dehnungsstreifen aufgrund von Diäten oder auch vererbter Bindegewebsschwäche. Besonders vorteilhaft an diesem Hautöl ist die neben der Tatsache, dass es sich hier um rein natürliche Inhaltsstoffe handelt auch die, dass es schnell in die Haut einzieht und eine hohe rückfettende Wirkung hat. Auch Stiftung Warentest hat hier das Urteil „Sehr Gut“ gefällt und das aus gutem Grund.

 

Dehnungsstreifen Öl von Weleda – in jeder Situation perfekt

Dehnungsstreifen Öl von Weleda

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Ob während oder nach einer Schwangerschaft – das Dehnungsstreifen Öl von Weleda hilft immer und in jeder Situation optimal. Obgleich es eines der besten Öle ist, sollte doch bedacht werden, dass es auch nur dann am besten wirkt, wenn die Dehnungsstreifen noch ganz frisch und quasi noch nicht vernarbt sind. Doch auch als vorbeugende Behandlung für Schwangere ist das Weleda Öl eine perfekte Möglichkeit. Es zieht schnell ein und verleiht ein seidig weiches Hautgefühl. Daneben hat es einen angenehmen wenngleich auch absolut nicht aufdringlichen Geruch.

 

Effektives Öl gegen Dehnungsstreifen aus dem Hause Frei

Öl Dehnungsstreifen von Frei

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Auch aus dem Hause Frei kommt ein besonders gutes Öl gegen Dehnungsstreifen. Ähnlich wie bei Weleda  so sorgt auch das Frei Öl für ein straffes Bindegewebe indem es gut und tief eindringt und eine hohe rückfettende Wirkung hat. Auch für  empfindliche Hauttypen ist dieses Öl bestens geeignet, da es aus rein natürlichen Inhaltsstoffen besteht und auch die empfindliche Haut nachhaltig pflegt. Zudem wird die Haut gestrafft und das Bindegewebe nachhaltig gestärkt.

 

 

Natürliche Fruchtöle als effektives Mittel gegen Dehnungsstreifen

Derartige Fruchtöle sind in großer Vielfalt am Markt erhältlich und die meisten von ihnen sind sogar äußerst wirksam. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass in den Ölen nur rein natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind.  Auch sollte auf den genauen Grad der Fruchtsäure geachtet werden. Diese sind nämlich besonders wichtig um die Bildung des körpereigenen  Hyaluronsäuren anzuregen. Diese straffen das Bindegewebe und sorgen für eine Regeneration der Haut von innen. Auch hier gilt natürlich, wie bei allem anderen auch, dass es für einen absoluten Erfolg von immenser Bedeutung ist, dass möglichst früh mit der Behandlung begonnen wird. Je frischer die Dehnungsstreifen sind umso einfacher lassen sie sich behandeln.

Öle gegen Dehnungsstreifen – worauf beim Kauf geachtet werden sollte

Öle können sehr effektiv gegen Dehnungsstreifen eingesetzt werden. Der Markt ist in diesem Bereich nicht nur sehr unübersichtlich sondern zudem auch noch sehr verwirrend. Um keinem Fehlkauf zu erlegen, sollten hier schon einige grundlegenden Dinge beachtet werden.  Zunächst einmal ist es immer wichtig, dass auch natürliche Inhaltstoffe geachtet wird. Dehnungsstreifen belasten das ohnehin schon geschwächte Bindegewebe genug, da sollten die zur Verwendung kommenden Öle möglichst sanft zu Haut und Bindegewebe und dennoch hochwirksam sind. Bestandteile wie natürliche Fruchtsäuren, Retinol und Hyaluronsäuren sind immer gut. Schwangere sollten in jedem Fall darauf achten, dass keine Inhaltsstoffe enthalten sind, die sich in irgendeiner Art und Weise schädlich auf den Verlauf der Schwangerschaft beeinträchtigten können.

Hier gibt es Öle speziell für Schwangere und diese sind ebenso wirkungsvoll sind. Sie haben auch einen hohen Pflegefaktor und verwöhnen die schwangere Haut ganz besonders.  Grundsätzlich gilt auch bei Ölen gegen Dehnungsstreifen, dass nicht das teuerste Produkt auch zwingend das Beste sein muss. Vielmehr sollte man hier unbedingt auch auf den eigenen Verstand wie auch auf die anderen Kundenbewertungen hören.

Dehnungsstreifen Cremes – welche sind die besten?

Dehnungsstreifen sind eine unschöne Erscheinung und treiben die eine oder andere Frau an den Rand der Verzweiflung.  Um den Dehnungsstreifen den Kampf anzusagen, stehen zahlreiche Cremes am Markt bereit, die alle nur darauf warten, gekauft zu werden.  Doch wie so oft, halten auch hier bei Weitem nicht alle Cremes das, was sie versprechen. So ist es denn wichtig, sich die passende Creme herauszusuchen, die auch wirklich wirksam ist und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Hierzu sollten im Vorfeld einige Kundenbewertungen vergleichen werden.

Um jedoch das aufwändige Vergleichen zu erleichtern, nachfolgend einmal eine Übersicht über die effektivsten Cremes, die nicht nur in punkto Wirksamkeit überzeugen sondern den Kunden darüber hinaus auch noch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten.

InstaNatural bietet eine hochwirksame Creme

Dehnungsstreifen Creme

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Eine der besten Cremes gegen Dehnungsstreifen ist mit Sicherheit die Retinol Moisturizer aus dem Hause InstaNatural. Dieser Hersteller beschäftigt sich bereits seit über 28 Jahren mit dem Bereich der Naturkosmetik und das garantiert somit nicht nur ein hohes Maß an Qualität und Wirksamkeit, vielmehr kann sich hier auch jeder sicher sein, zudem ein hautschonendes Produkt zu bekommen. Hier vereinen sich zahlreiche hochwirksame Inhaltsstoffe zu einem Produkt, das sowohl während der Schwangerschaft als auch danach erfolgreich angewandt werden kann. Während Jojoba und Shea Butter für die nötige Feuchtigkeit und Elastizität sorgen, gehen Hyaluronsäure und ein hoher Retinol Gehalt gezielt an die Bekämpfung der Dehnungsstreifen. Bei Schwangeren sollte jedoch gesagt sein, dass ein zu hoher Retinolgehalt nicht gut ist. Schwangere können zwar diese hoch wirksame Creme durchaus verwenden, sollten aber aufgrund des hohen Gehaltes an Retinol sehr sparsam damit umgehen.

 

Lacote Duo Lotion  darf in keinem Kosmetik Sortiment fehlen

Lacote Duo Lotion

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Auch die Lacote Duo Lotion entstammt dem Bereich der reinen Naturkosmetik und ist somit auch für empfindliche Hauttypen weitgehend unbedenklich. Ein sorgfältig komponierter Mix aus hochwirksamen Algenkomplexen, Aminosäuren und Peptiden sorgt hier von Grund auf für ein strafferes Bindegewebe und sollte in jedem Fall auch von Frauen benutzt werden, die noch nicht unter Dehnungsstreifen leiden. Diese Creme eignet sich nicht nur hervorragend, um den lästigen Dehnungsstreifen zu Leibe zu rücken, vielmehr ist es auch eine hervorragende Möglichkeit, die Haut straff und geschmeidig zu halten, das Bindegewebe zu stärken und somit Dehnungsstreifen vorzubeugen.

 

Belle Vous Stretch Mark Therapy – kleines Wunder gegen Dehnungsstreifen

Belle Vous Dehnungsstreifen Cremes

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Diese Creme ist ein absolutes Must Have im Repertoire jeder Frau. Diese gehört nicht nur zu den bekanntesten Cremes gegen Dehnungsstreifen, sie ist vielmehr auch eine der beliebtesten und am häufigsten benutzten. Neben dem für die Bekämpfung von Dehnungsstreifen besonders wichtigen Inhaltsstoff der Extrakten aus Zitrusfrüchten finden sich hier noch zahlreiche weitere, die hochwirksam sind.  So finden sich hier beispielsweise zahlreiche organische Öle aus Sonnenblumen, Macadamia, Kokos und Oliven, die zum einen hautstraffende Effekte wie auch rückfettende Effekte haben.  Besonders angenehm ist hier die Tatsache, dass die Creme schnell einzieht und ein absolut wohlig sanftes Hautgefühl verleiht.

 

 

Hipp Mamsanft Body-Butter – nicht nur für Schwangere ein Muss

Hipp Mamsanft Body-Butter

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Die Hipp Mamasanft Body Butter ist nicht nur für Schwangere ein äußerst hilfreiches Mittel, wenn es darum geht Dehnungsstreifen vorzubeugen und zu behandeln. Sie hat einen äußerst hohen rückfettenden und hautstraffenden Anteil und gibt der somit ein Höchstmaß an Elastizität. Auch Stiftung Warentest fällte hier das Urteil „Sehr Gut“ und es sind im Bereich der Inhaltsstoffe auch keine zu finden, welche die Haut reizen könnten.

 

 

Fazit über unseren Dehungsstreifen Cremes Überblick

Abschließend sollte noch einmal erwähnt werden, dass die Cremes natürlich auch nur dann richtig und vor allem effektiv wirken können, wenn sie auch richtig angewendet werden. Hierfür eignen sich die Zupfmassagen besonders gut. Sie helfen nicht nur dabei, dass die Inhaltsstoffe auch gut in die Haut eindringen können, ein Zupfmassage fördert auch enorm die Durchblutung und diese wiederum wirkt sich positiv auf eine Straffung der Baut und des Bindegewebes aus.

Dehnungsstreifen behandeln – welche Möglichkeiten gibt es?

Dehungsstreifen BehandelnDehnungsstreifen sind vor allem für Frauen ein unerfreuliches Problem, doch ist es ein Bereich, der bei Weitem nicht nur Frauen betrifft. Auch Männer können unter Dehnungsstreifen leiden, wenngleich sie auch in den meisten Fällen mit dieser Thematik anders umgehen als es bei Frauen der Fall ist. Die Ursachen für Dehnungsstreifen sind so vielfältig, wie deren verschiedenen Behandlungsmethoden. Wir wollen Ihnen auf unserer Seite Tipps geben wie Sie Dehnungsstreifen behandeln können, auch zuhause und ohne teure Geräte.

In den meisten Fällen treten Dehnungsstreifen nach einer starken Diät oder einer Schwangerschaft auf. Doch auch ein vererbtes sehr schwaches Bindegewebe kann ursächlich für das Auftreten dieser unschönen Erscheinungen auf der Haut sein. Werden Dehnungsstreifen vor allem nach strengen Diäten oder einer Schwangerschaft nicht behandelt, so entstehen hieraus unter Umständen äußerst unschöne Narben. Diese sind in erster Linie dann besonders kritisch, wenn die Badesaison beginnt und die Bikinis wieder aus dem Schrank geholt werden.

Sicher ist es ratsam, der Entstehung von Dehnungsstreifen direkt in deren Entstehung entgegenzuwirken. Diesen Punkt übersehen jedoch die meisten und so gilt es dann Dehnungsstreifen in ihrer vollen Pracht zu Leibe zu rücken. Hier stehen den Betroffenen die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung. Welche letztlich für den Einzelnen zum größten Erfolg führt, hängt auch ein wenig davon ab, wie das Bindegewebe beschaffen ist, wie weit die Entstehung der Dehnungsstreifen schon vorangeschritten ist.

Natürliche Methoden und Mittel zur Bekämpfung von Dehnungsstreifen

Obgleich es hier natürlich nicht immer eine Garantie gibt, sind dennoch zahlreiche sanfte Mittel und Methoden vorhanden, die sich eignen um den Dehnungsstreifen den Kampf anzusagen. Um hier mit den sanften Methoden auch zum Erfolg zu kommen ist es wichtig, dass mit der Behandlung der Dehnungsstreifen nicht allzu lange gewartet wird. Je früher die Betroffenen versuchen, ihnen entgegenzuwirken, umso größer sind die Chancen auf Erfolg.

Als ganz besonderes altes Hausmittel gelten in diesem Zusammenhang die Kompressen aus Frauenmantelabsud.  Diese Methode sollte in jedem Fall unbedingt ausprobiert werden, bevor zu chemischen Mittel oder gar operativen Techniken gegriffen wird. Hierfür muss eine gute Handvoll des Frauenmantelkrauts mit einem Liter kochenden Wasser übergossen und zehn Minuten ziehen gelassen werden.  Nach dem Abseihen einfach ein Tuch in dem Sud tränken. Diese Kompressen können zweimal täglich für gute eine viertel Stunde auf die betroffenen Stellen gelegt werden.  Dies ist vor allem für Schwangere eine äußerst schonende und in den meisten Fällen auch effektive Möglichkeit. Nicht Schwangere können hier auch den stärker wirkenden Ackerschachtelhalm verwenden. Hiervon werden ungefähr vier Teelöffel mit einem Liter Wasser richtig aufgekocht, anschließend sollte das Ganze noch etwa fünf Minuten sachte weiter vor sich hin köcheln, dann kann abgeseiht werden. Sobald dieser Sud etwas abgekühlt ist, kann die Kompresse aufgetragen werden.

Dehnungsstreifen behandeln mit Wechselduschen

Auch Wechselduschen sind ein effektives und beliebtes Mittel, um Dehnungsstreifen entgegenzuwirken. Während der Schwangerschaft sollte darauf geachtet werden, dass diese Wechselduschen nur an Beinen und Po durchgeführt werden. Nicht schwangere können sie natürlich am ganzen Körper durchführen.  Durch Wechselduschen wird die Durchblutung der betreffenden Stellen wieder enorm angeregt, was zu einer Kräftigung vom Bindegewebe führt.

Orangen und Zitronen sind auch bekannte und bewährte Mittel, den Dehnungsstreifen den Kampf anzusagen. Hier sollte jedoch darauf geachtet werden, dass diese Methode nur bei unempfindlicher und nicht geschädigter Haut zum Einsatz kommt. Der Saft aus der unbehandelten und gewaschenen Frucht wird auf die betreffenden Stellen gerieben. Er sollte unbedingt eine Weile einziehen bevor mit kaltem Wasser nachgespült wird.  Die Säure soll hierbei die Poren und die Bindehaut stärken sowie die Bildung von Collagen bewirken. Ähnlich wirkt auch der Kartoffelsaft. Auch hier sollte die betreffende Stelle mit einer halbierten gewaschenen Kartoffel eingerieben werden.

Auch Obstessig hat sich in diesem Zusammenhang schon als sehr effektiv erwiesen. Hier werden ein Esslöffel Bio Apfelessig mit einem halben Liter kalten Wasser gemischt und die betreffenden Stellen mit Hilfe eines Waschlappens betupft und abgerieben.

Ähnlich wirkt auch Aloe Vera. Hier gibt es im Handel spezielle Gels aus reiner Aloe Vera. Das Geld wird auf die entsprechenden Stellen aufgetragen und erst nachdem es vollkommen abgetrocknet ist, wird es mit klarem Wasser abgespült.

Nicht ganz appetitlich dafür jedoch hochwirksam ist pures frisches Eiweiß. Dieses wird ebenfalls auf die Dehnungsstreifen aufgetragen und muss vollständig antrocknen, bevor es abgewaschen wird. Anschließend sollte die Haut ausgiebig mit Olivenöl behandelt werden. Eiweiß enthält viele Aminosäuren und wirkt sich daher positiv auf das Bindegewebe und die gesamte Haut aus.

Daneben finden sich im Handel zahlreiche Cremés und Öle, die den Dehnungsstreifen den Kampf ansagen sollen. Hier sollte möglichst darauf geachtet werden, dass diese aus rein natürlichen Mittel hergestellt wurden um die Haut nicht unnötig noch mehr zu strapazieren. Vor allem bei der Verwendung von Ölen eigenen sich für das Auftragen richtige Zupfmassagen. Dies regt die Durchblutung an und fördert die Stärkung des Bindegewebes. Bei Cremés sollte eine richtige Massage verwendet werden, um die Cremé aufzutragen. Wichtig ist, dass sowohl Öl als auch Cremé die Möglichkeit haben, gut in die Haut einzuziehen, da sie beide ihre volle Wirkung erst von innen heraus entfalten.

Langfriste Lösung: Sport

Besonders wichtig bei der Behandlung von Dehnungsstreifen ist jedoch der Sport. Hier ist es vollkommen gleich, ob es sich bei der Betroffenen um eine Schwangere handelt oder nicht. In beiden Fällen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, durch gezielte Übungen entweder direkt der Entstehung von Dehnungsstreifen entgegenzuwirken. Durch gezielte Sportübungen wird die Durchblutung angeregt und das Bindegewebe gestrafft.

Bei besonders starken Fällen bleibt meist nur noch ein medizinischer Eingriff. Auch hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Besonders beliebt ist hier die Lasertherapie. Vom Laser werden winzige Lichtblitz erzeugt, welche die Aufbereitung von Collagen bewirkt, was die Entstehung von neuem Gewebe bewirkt. Die Laserbehandlung gehört zu den beliebtesten Behandlungsmethoden zum Entfernen der Dehnungsstreifen. Mher darüber erfahren Sie in unserem Artikel Dehnungsstreifen lasern.

Auch die Ultraschallbehandlung erfreut sich großer Beliebtheit und ist auch ziemlich effektiv gegen Dehnungsstreifen. Im Vergleich zur Lasertherapie ist die Ultraschallbehandlung die wesentlich sanftere Methode. Bei dieser Methode werden durch die entstehenden Schwingungen entstehen Zwischenräume im Gewebe, wodurch die Aufnahme von regenerativen Wirkstoffen erleichtert wird. Zeitgleich werden die Stoffwechselprozesse angeregt und es kommt so zu einer besseren Durchblutung des Gewebes. Hier sind jedoch mehrere Sitzungen nötig, um auch einen wirklichen Erfolg sehen zu können. Dafür handelt es sich bei der Ultraschallbehandlung um eine sanfte und mit etwa 30 Euro pro Sitzung auch um eine recht günstige Methode.

 

 

 

 

Besenreiser

Besenreiser – was ist das eigentlich?

Der Ausdruck Besenreiser stammt aus dem Volksmund, denn der Mediziner spricht da schon eher von Varikose, aber beide meinen dasselbe. Es handelt sich bei diesem klinischen Bild um oberflächlich sichtbare Venen, die sich verästeln. Sie treten bevorzugt an den Beinen auf und sie können auf eine Erkrankung der tiefer liegenden Venen hinweisen. Dieses Venenleiden wird, wiederum im allgemeinen Sprachgebrauch als Krampfadern bezeichnet. Doch gegen Besenreiser und deren Ausbreitung ist die oder der Betroffene nicht machtlos. Eine familiäre Disposition, an Besenreisern zu leiden, scheint gegeben und so sind in manchen Familien gleich mehrere Mitglieder von Besenreisern und ähnlichen, venösen Veränderungen betroffen.

Besenreiser Muster

Besenreiser am Bein

Auch im Gesicht Möglich

Sogar im Gesicht können Besenreiser vorkommen, auch wenn sie in der Regel meist an den Beinen und insbesondere an den Unterschenkeln zu finden sind. Doch Besenreiser im Gesicht zu haben, empfinden viele der Betroffenen als ganz besonders belastend. Denn im Gegensatz zu den Besenreisern an den Beinen lassen sich die im Gesicht auftretenden Venen nicht verbergen oder nur schlecht überschminken. Daher können Besenreiser im Gesicht zu einer sehr großen, seelischen Belastung werden und wer darunter leidet, möchte sie ganz schnell wieder los werden.

Es ist möglich – Besenreiser entfernen

Die gute Nachricht bei dieser leidigen Sache ist, dass Besenreiser sich durchaus entfernen lassen. Dies geschieht aber erst, nachdem der Betroffene eine tiefer liegende, ernsthafte Venenerkrankung durch den Arzt hat ausschließen lassen. Im Rahmen einer Untersuchung der oberflächlichen Besenreiser wie auch des tiefer liegenden Venensystems wird ausgeschlossen, dass ernsthafte Erkrankungen wie eine tiefergehende Varikose, aber auch eine Leitveneninsuffizienz oder andere Erkrankungen des venösen Systems vorliegen. Dann aber kann eine Verödung der Besenreiser stattfinden oder sie können gelasert werden.

lasern – es ist möglich

In kaum einen medizinischen Bereich sind die Laserstrahlen noch nicht vorgedrungen. So auch bei der Behandlung und Entfernung der lästigen und unschönen Besenreiser, die vielen Menschen ein kleines oder auch ein größeres Stück Lebensqualität rauben. Besenreiser zu lasern ist neben der Verödung inzwischen die gängigste Methode, wieder ein schöneres, glatteres und gesünderes Hautbild zu bekommen. Besenreiser lasern ist möglich und immer mehr Betroffene entscheiden sich für diese neuere Art der Behandlung.

Besenreiser selber entfernen?

Es ist grundsätzlich davon abzuraten, mit dem eigenen Körper zu experimentieren. So lange es sich bei den angewandten Behandlungsmethoden um Cremes, Salben und Tinkturen handelt, die auch der Apotheker empfiehlt, ist wohl wenig dagegen einzuwenden. Allerdings ersetzen diese Versuche der Selbstbehandlung niemals den Gang zum Arzt, der sich Besenreiser auf jeden Fall genauer anschauen sollte. Ob mit Cremes, Salben und Tinkturen Besenreiser verschwinden, mag dahingestellt bleiben. Auch Kompressen und Sport haben sich als wenig einflussreich auf Besenreiser erwiesen. Wirklich zuverlässig hilft das Veröden bei großen und das Lasern bei kleineren Besenreisern – doch von Selbstbehandlung ist abzuraten!

veröden – die herkömmliche Methode

Es ist eine seit langem angewandte Methode der Behandlung, Besenreiser veröden zu lassen. Dies geschieht mittels Verödung, die man auch Sklerotherapie nennt. Oftmals werden die größeren Besenreiser verödet und anschließend die verbleibenden, kleineren Venen, gelasert. Nebenwirkungen können auftreten und sie äußern sich gar nicht zu selten in Pigmentstörungen, weshalb in der ersten Zeit nach der Behandlung direkte Sonneneinstrahlung gemieden werden sollte.

Besenreiser Behandlung

Idealerweise Besenreiser vermeiden

Das Auftreten von Besenreisern kann zwar nicht ganz vermieden werden, aber einiges können wir durchaus bereits im Vorfeld für kleine und große Venen tun. Auch wenn Sport Besenreiser nicht beseitigt, so hilft er, neben einer gesunden Ernährung, viel Flüssigkeit und genügend Schlaf, den Körper in einem guten Allgemeinzustand zu versetzen. Müde Beine werden hochgelegt und auf enge, unbequeme und hohe Schuhe wird verzichtet. Idealerweise Besenreiser vermeiden heißt auch, auf Alkohol und Tabakwaren zu verzichten, denn beides schadet auch und nicht zuletzt dem Venensystem. Wassertreten, Aqua-Gymnastik und Schwimmen entlasten die Venen und helfen, sie gesund zu erhalten.

Wie kann man Narben entfernen? Wir helfen Ihnen!

Wie kann ich meine Narben entfernen?

Narben können ganz verschiedene Ursachen haben. Eine Operation hinterlässt eine Narbe, aber auch ein Unfall kann dafür sorgen, dass das Hautbild an Attraktivität verliert. Windpocken, die Masern, Akne und auch Neurodermitis hinterlassen unschöne Spuren und auch wer sich in jungen Jahren ein Piercing hat stechen lassen, der muss damit rechnen, dass es Narben gibt. Wenn sich die Narben im Gesicht oder anderen sichtbaren Stellen befinden, dann werden sie als besonders störend empfunden und Menschen, die deutlich sichtbare Narben haben, suchen nach Möglichkeiten, die Narben entfernen zu lassen.

Aber welche Möglichkeiten gibt es, die Narbe, die noch an einen Unfall erinnert, dauerhaft verschwinden zu lassen?

Narben optisch verschwinden lassen

Narben sind totes Gewebe. Wenn die Haut verletzt wird, dann setzt die Wundheilung ein und wenn diese Wundheilung beendet ist, dann entsteht eine Narbe. Diese Narbe wird nie wieder komplett verschwinden, aber sie kann so behandelt werden, dass sie verblasst oder durch die entsprechende Kosmetik zumindest optisch nicht mehr zu sehen ist.

Vor allem Narben im Gesicht können leicht und ohne großen Aufwand weg geschminkt werden. Es gibt zahlreiche Cremes und auch Make-ups, die sehr gut abdecken, sich dem Ton der Haut anpassen und die Narben verdecken. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn es sich um eine glatte Narbe handelt, hat sich ein sogenannter Narbenwulst gebildet, dann nützt auch die beste Kosmetik nichts mehr, die Narbe bleibt sichtbar.

Narbe entfernen

Sollten Sie so eine Narbe haben möchten Sie diese wahrscheinlich entfernen.

Auch der Arzt kann helfen

Wer nicht mehr mit einer großen Narbe durchs Leben gehen will, der sollte sich an einen Hautarzt wenden. Der Arzt hat einige Möglichkeiten, um Narben zu beseitigen. So können kleinere Narben, wie sie die bekannten Kinderkrankheiten, aber auch Akne und Pickel hinterlassen, mit einem medizinischen Peeling einfach und schmerzfrei entfernt werden. Eine andere Möglichkeit ist das Abschleifen, was immer dann infrage kommt, wenn es sich um eine wulstige Narbe handelt.

Vereisen ist eine weitere Alternative, die vor allem für diejenigen infrage kommt, die Schmerzen nicht gut vertragen können, die Narbe sollte in diesem Fall aber nicht allzu großflächig sein. Es gibt Narben, die sind besonders störend und belastend, zum Beispiel Narben, die durch Verbrennungen entstehen. In diesem Fall ist eine Behandlung mit dem Laser eine sinnvolle Sache, denn mit dem Laser können auch große Hautflächen behandelt werden. Aber leider gilt auch hier: Verschwinden werden die Narben nicht ganz, aber sie werden blasser und stechen nicht mehr hervor.

Was ist zu beachten?

Immer wenn Narben behandelt werden, dann spielt besonders die Nachsorge eine sehr wichtige Rolle. So sollten Patienten, deren Narben mit einem Laser, mit einem Peeling oder einer Vereisung behandelt wurden, nicht mehr in die pralle Sonne gehen und regelmäßig eine pflegende Creme auftragen, die das Gewebe mit Feuchtigkeit versorgt. Wenn die Narben zum Beispiel an den Armen oder Beinen sind, dann ist es ratsam, auch in den Sommermonaten Kleidung mit langen Ärmeln zu tragen, und auf kurze Hosen zu verzichten.

Eine Narbe, die im Gesicht behandelt wurde, kann vor den Strahlen der Sonne geschützt werden, wenn ein Hut mit einer möglichst breiten Krempe getragen wird.

Was kostet eine Narbenbehandlung?

Der Preis für die Entfernung einer Narbe ist von mehreren Faktoren abhängig. Zum einen kommt es auf die Art und Größe der Narbe an, zum anderen auf die Art der Behandlung. Nicht immer gehört eine Narbenbehandlung zu den kosmetischen Eingriffen und das heißt, in einigen Fällen übernehmen die Krankenkassen die Behandlung, und der Patient muss entweder nur einen kleinen Teil der Kosten tragen oder gar nichts dazuzahlen. Das ist immer dann der Fall, wenn es sich um entstellende Narben im Gesicht handelt, die den Patienten sozial ausgrenzen oder die sogar zu einer schweren Depression führen können.

Wer darüber nachdenkt, sich seine Narbe entfernen zu lassen, der sollte auf jeden Fall mit dem Arzt sprechen und sich bei der Krankenkasse informieren, inwiefern die Kostenfrage geregelt werden kann.

Was hilft bei Dehnungsstreifen auf der Brust?

Schwangere Frauen freuen sich auf ihr Baby, aber sie akzeptieren nur sehr schwer die „Nebenwirkungen“ einer Schwangerschaft. Zu diesen unschönen Begleiterscheinungen gehören auch Dehnungsstreifen auf der Brust, denn nicht nur die Haut des Bauchs dehnt sich in den neun Monaten der Schwangerschaft über Gebühr aus. Viele Frauen verzweifeln beim Anblick der Streifen, die sich meist an den Seiten der Brüste zeigen, und fürchten, ihre Attraktivität zu verlieren.

Dehnungsstreifen an der Brust werden wie die Streifen am Bauch nie wieder komplett verschwinden, aber es gibt Mittel und Wege, um die Streifen verblassen zu lassen.

Eincremen und vorbeugen

Fast jede Frau nimmt während der Schwangerschaft zwischen zehn und zwölf Kilo zu. Das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung. Die Veränderungen des Körpers kommen nicht von heute auf morgen und es bleibt daher immer genug Zeit, sich auf veränderten Umstände vorzubereiten. Nicht nur der Bauch wächst, sondern auch der Busen und Frauen, die effektiv gegen die Dehnungsstreifen vorgehen wollen, die sind gut beraten, schon am Anfang etwas zu unternehmen, damit keine Dehnungsstreifen entstehen.

Eine milde Bodylotion oder auch ein Bodyöl sind, wenn sie regelmäßig angewendet werden, ein sehr gutes Mittel gegen Dehnungsstreifen an der Brust. Wenn die Haut eingecremt wird, dann bleibt sie nicht nur streichelweich, sie bleibt auch elastisch und kann sich nicht mehr so stark ausdehnen. Auch ein Duschgel mit einem hohen Anteil an cremiger Bodylotion ist eine gute Idee, wenn es um den Kampf mit den Dehnungsstreifen geht. Unter der Dusche wird das Duschgel mit einem Luffa-Handschuh oder auch mit einer nicht zu harten Bürste aufgetragen und leicht in die Haut einmassiert. Frauen, die bis zum Ende der Schwangerschaft eifrig cremen, die müssen sich über Dehnungsstreifen keine Sorgen machen.

Neben einer Bodylotion sind auch spezielle Cremes, die es in der Apotheke gibt, eine gute Wahl, denn auch diese Cremes helfen dabei Dehnungsstreifen zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen können.

Viel Sport treiben

Sport in der Schwangerschaft ist immer zu empfehlen, denn Sport ist gut für die Figur, kann Dehnungsstreifen auch an der Brust verhindern und sorgt zudem dafür, dass die Geburt ein wenig leichter und weniger anstrengend wird. Natürlich kommt für schwangere Frauen nicht mehr jede Sportart in Frage, aber Schwimmen ist ideal, um die Dehnungsstreifen erst gar nicht entstehen zu lassen. Frauen, die sich fit und gesund fühlen, können auch in der Schwangerschaft noch mit dem Rad fahren oder Tennis spielen, denn auch diese Sportarten sind perfekt, um Dehnungsstreifen effektiv zu verhindern.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft sollten Frauen aber auf anstrengende Sportarten verzichten. Was allerdings bis kurz vor der Niederkunft erlaubt ist, das ist Schwimmen, und wenn es keine Dehnungsstreifen geben soll, dann kann ruhig noch einmal pro Woche geschwommen werden.

Wie können Dehnungsstreifen entfernt werden?

Wenn eincremen und auch der Sport nicht geholfen haben und die Dehnungsstreifen an der Brust nicht mehr zu übersehen sind, dann suchen viele Frauen nach einer Möglichkeit, um diese Streifen auf dem schnellsten Weg wieder loszuwerden. Vor allem bei Frauen, die lange stillen, sind die Dehnungsstreifen oftmals sehr ausgeprägt, was dann helfen kann, ist eine operative Bruststraffung. Eine Bruststraffung, die durch einen plastischen Chirurgen durchgeführt wird, birgt Risiken und ist teuer. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten nur dann, wenn die Patientin nachweisen kann, dass sie ohne den operativen Eingriff unter schweren psychischen Problemen zu leiden hat.

Eine andere Möglichkeit, um Dehnungsstreifen an der Brust zu entfernen, bietet die moderne Lasertechnik. Bei dieser Therapie werden die Streifen in mehreren Sitzungen mit pulsierendem Licht beschossen. Die Laserbehandlung ist nicht mit Schmerzen verbunden, wird aber wie die Bruststraffung nicht von den Krankenkassen bezahlt. Die Dehnungsstreifen verschwinden zwar durch die Bestrahlung mit dem Laser nicht ganz, aber sie werden deutlich verblassen.

 

Störende Pigmentflecken sanft entfernen

Pigmentflecken sind den Muttermalen sehr ähnlich, sie entstehen immer dann, wenn in bestimmten Hautbereichen zu viel des Farbstoffs Melanin produziert wird. Pigmentflecken sind nicht gefährlich, aber sie sehen zum Beispiel im Gesicht nicht sonderlich gut aus. Ein Hautarzt hat Möglichkeiten die störenden Pigmentflecken auf sanfte Art zu entfernen, und zwar mittels Laser, durch ein spezielles Peeling oder durch Bleichen.

Muttermal oder Pigmentfleck?

Kaum jemand hat eine wirklich makellose Haut, die meisten Menschen haben kleinere oder auch größere Pigmentflecken, die einen stört es, die anderen nicht. Die wohl bekanntesten Pigmentflecken sind die Sommersprossen, die vor allem bei Menschen mit einer hellen Haut und mit rötlichen Haaren zu finden sind. Bei Kindern sind Sommersprossen niedlich, bei erwachsenen Menschen sehen sie aber oftmals nicht mehr so nett aus. Zu den Pigmentflecken gehören aber auch die Altersflecken, und diese Pigmentstörungen werden in der heutigen Zeit immer öfter entfernt, denn schließlich möchte kaum jemand optisch an sein Alter erinnert werden.

Muttermale sind angeboren und sind in der Regel harmlos. Der Unterschied zwischen Pigmentflecken und Muttermalen liegt in der Farbe, während ein Muttermal dunkelbraun ist, können Pigmentflecken eine hellbraune bis rötliche Farbe annehmen. Bedenklich wird es, wenn ein Muttermal die Farbe ändert, größer wird oder wenn die Oberfläche sich rau anfühlt, denn das können die ersten Anzeichen für Hautkrebs sein.

Ob man Muttermale oder Pigmentflecken bekommt, das ist zum einen eine Sache der Veranlagung, aber auch hormonelle Veränderungen zum Beispiel in den Wechseljahren, können für Pigmentflecken sorgen. Wer gerne und viel in der Sonne liegt, der sollte sich nicht wundern, wenn die Haut später Flecken bekommt, denn UV-Strahlen sind ebenfalls für Pigmentflecken zuständig.

Wie können Pigmentflecken entfernt werden?

Normalerweise sind Pigmentflecken harmlos und stören nicht weiter. Aber wenn sie an prägnanten Stellen wie im Gesicht großflächig auftreten, dann sollten sie entfernt werden. Kleine Flecken können schnell und ohne Probleme mit dem Laser bestrahlt und so entfernt werden. Durch den Laserstrahl werden die Melaninansammlungen zerstört und dann durch die Immunzellen weggebracht und die Flecken verschwinden sofort.

Die Alternativen zum Laser ist das Skalpell, wenn große Pigmentflecken operativ entfernt werden müssen und die Vereisung mit Stickstoff. Ein Peeling mit Säure, was sich gefährlicher anhört, als es in der Realität ist, gehört ebenfalls zu den Möglichkeiten, um Pigmentflecken auf Dauer wieder loszuwerden. Wer seine Pigmentflecken entfernen lassen will, der sollte unbedingt einen erfahrenen Hautarzt aufsuchen, der sich auf das Entfernen von Pigmentflecken spezialisiert hat.

Pigmentflecken mit Cremes entfernen

Eine sehr sanfte Methode die Pigmentflecken verschwinden zu lassen, sind spezielle Bleichcremes. Diese Cremes sind bei kleinen und nicht so ausgeprägten Flecken zu empfehlen. Einige Cremes können in der Apotheke oder auch bei der Kosmetikerin gekauft werden, andere müssen vom Arzt verschrieben werden. Bleichcremes werden auf die betroffenen Hautstellen aufgetragen, und das am besten morgens und abends. Nach dem morgendlichen Auftragen sollte zusätzlich eine Sonnencreme verwendet werden, denn die Haut wird besonders lichtempfindlich und muss geschützt werden. In den meisten Fällen verschwinden die Pigmentflecken dann nach vier Wochen komplett. Vor einer Behandlung sollte aber immer ein Hautarzt um Rat gefragt werden, denn einige Cremes stehen im Verdacht, bei längerem Gebrauch Krebs auslösend zu sein.

Pigmentflecken vorbeugen

Damit es erst gar nicht zu Pigmentflecken kommt, muss man vorbeugen und das ist ganz einfach. Auch wenn ein gebräunter Teint gut aussieht und der Mode entspricht, wer zu Pigmentflecken neigt, der sollte auf ausgedehnte Sonnenbäder nach Möglichkeit verzichten. Sich vor der Sonne zu schützen kann aber nicht nur Pigmentflecken verhindern, es schützt auch vor dem gefährlichen schwarzen Hautkrebs.

Besonders Frauen sind häufig von Pigmentflecken betroffen, wenn sie aber vermehrt auftreten, dann ist ein Gespräch mit dem Frauenarzt eine gute Idee, denn es kann sein, dass die Anti-Baby Pille an den Flecken schuld ist. Manchmal hilft es schon eine andere Pille zu nehmen, um das Pigmentfleckenproblem in den Griff zu bekommen.

 

 

 

Schwangerschaftsstreifen lasern lassen

Schwangerschaftsstreifen lasern, wie teuer ist das ?

Die meisten schwangeren Frauen freuen sich, wenn ihr Bauch wächst, einige sehen aber auch mit Sorge auf ihren Bauch, denn sie sehen rötlich-blau schimmernde Streifen, die sogenannten Schwangerschaftsstreifen. Immer dann, wenn die Haut überdehnt wird, dann bilden sich feine Risse im Unterhautgewebe, die schließlich zu Schwangerschaftsstreifen werden, die leider nicht nur am Bauch, sondern auch den Brüsten und an den Oberschenkeln auftreten.

Nach der Geburt des Kindes schrumpfen die Streifen zwar wieder und sie werden blasser, aber sie bleiben trotzdem sichtbar. Frauen, die viel Wert auf ihr Äußeres legen, überlegen nach der Schwangerschaft, wie sie diese Streifen wieder loswerden können. Eine Möglichkeit bietet hier der Laser.

Punktgenau bestrahlen

Bevor es zu einer Behandlung mit dem Laser kommt, probieren viele Frauen diverse Cremes und Lotionen aus, um die lästigen Schwangerschaftsstreifen verschwinden zu lassen. Cremes sind keine schlechte Wahl, aber sie sind nicht in der Lage, die Streifen ganz zu entfernen. Der einzige Effekt den Cremes und Lotionen bieten, ist, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und damit elastischer wird. Wenn die Schwangerschaftsstreifen auf Dauer blasser werden sollen, dann ist ein Laser die bessere Wahl, denn mit dem Laser werden die unschönen Streifen punktgenau bestrahlt und sie sind anschließend weniger stark ausgeprägt und weniger sichtbar.

Eine Laserbehandlung kann nur von einem erfahrenen Hautarzt oder einem Facharzt für plastische Chirurgie durchgeführt werden, und jede Frau, die sich für den Laser entscheidet, sollte sich im Vorfeld ausführlich informieren und beraten lassen. Während der Behandlung werden die Hautpartien, die von den Schwangerschaftsstreifen betroffen sind, für einige Sekunden gezielt mit dem Laser „beschossen“. Das ist nicht sonderlich schmerzhaft und für die Haut auch nicht schädlich.

Der Laser zerstört die beschädigten Hautzellen, die dann von den Zellen, die für das Immunsystem zuständig sind, weggebracht werden. In der Regel sind mehrere Behandlungen notwendig, damit die Schwangerschaftsstreifen so sehr verblassen, dass sie kaum noch zu sehen sind, gänzlich verschwinden werden sie aber nicht.

Was muss beachtet werden?

Wenn die Behandlung mit dem Laser abgeschlossen ist, dann ist es ratsam, für vier Wochen nicht in die Sonne zu gehen, denn sonst kann es zu einer Überpigmentierung kommen und die Schwangerschaftsstreifen sind noch deutlicher als vorher zu sehen. Auch eine Unterpigmentierung ist möglich und dort, wo die Streifen waren, bildet sich eine helle Stelle, die nicht mehr nachdunkeln wird.

Auch wenn eine akute Infektion der Haut vorliegt, dann ist eine Laserbehandlung nicht möglich. Ebenso kann während der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit nicht mit einem Laser behandelt werden. Nach der Laserbehandlung sollten die Hautpartien, die bestrahlt worden sind, gekühlt werden und das funktioniert am besten mit Kühlpads. Es kann passieren, dass die Haut leicht gerötet ist, wenn sie mit dem Laser behandelt wurde. Das ist aber nicht weiter schlimm, die Rötungen verschwinden nach wenigen Tagen von ganz alleine wieder.

Wird die Behandlung in den Sommermonaten durchgeführt, dann empfiehlt es sich, eine Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor zu nutzen, um Hautirritationen zu vermeiden.

Wie lange dauert eine Laserbehandlung und was kostet sie?

Je nach Größe der zu bestrahlenden Fläche dauert eine Laserbehandlung gegen Schwangerschaftsstreifen zwischen 20 und maximal 45 Minuten. Vor der Behandlung wird eine leicht narkotisierende Creme auf die Haut auftragen und alles, was die Patienten während der Behandlung noch verspüren, ist ein leichtes Brennen, was an einen Sonnenbrand erinnert. Auch ein Wärmegefühl ist möglich, schmerzhaft ist eine Laserbehandlung aber nicht.

Die Entfernung von Schwangerschaftsstreifen mit dem Laser wird nicht von den Krankenkassen übernommen, der Patient muss selbst für die Kosten aufkommen, die bei ca. 400,- Euro pro Sitzung liegen. In den meisten Fällen sind fünf Behandlungen im Abstand von jeweils zwei Wochen notwendig, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Bei einer entsprechenden Lebensweise hält die Wirkung der Laserbehandlung mehrere Jahre an. Wer aber unmittelbar nach der Entfernung viel an Gewicht zulegt, der muss damit rechnen, dass die Streifen wieder auftreten, wenn die Haut sich erneut stark ausdehnt.

Schwangerschaftsstreifen entfernen – welche Mittel gibt es?

Schwangerschaftsstreifen, auch Dehnungsstreifen genannt, sind Streifen, die am Bauch, am Busen, aber auch an den Oberschenkeln und am Po entstehen können, wenn die Haut in der Schwangerschaft stark gedehnt wird. Vor allem Frauen, die in den 40 Wochen der Schwangerschaft sehr viel an Gewicht zulegen, haben sehr häufig mit diesen unschönen Streifen zu kämpfen, die zwar leider nie wieder ganz verschwinden, die aber durchaus blasser werden können.

Wer ein schwaches Bindegewebe hat, der muss damit rechnen, dass die Haut während der Schwangerschaft reißt und die typischen Schwangerschaftsstreifen hinterlässt. Aber auch eine Veranlagung kann zu den rötlich-blau schimmernden Streifen führen, denn wenn schon die Mutter oder die Schwester Schwangerschaftsstreifen hatten, dann kann diese Veranlagung vererbt werden.

Vermeiden und vorbeugen

Bekanntlich ist Vorbeugen besser als Heilen, und diesen Satz sollten vor allem Frauen verinnerlichen, die schwanger werden wollen. Noch bevor der Arzt die Schwangerschaft offiziell feststellt, kann es nicht schaden, die Hautpartien, die von Schwangerschaftsstreifen betroffen sein könnten, regelmäßig einzucremen. Gut geeignet sind reichhaltige Bodylotions, Öle und auch Cremes, die der Arzt verschreiben kann. Nicht so gut geeignet sind Aromaöle, denn sie können die Haut reizen und im schlimmsten Fall sogar eine Allergie auslösen, was bei schwangeren Frauen gefährlich werden kann.

Mit welchen Produkten Schwangerschaftsstreifen entfernen

Wichtig ist, dass die Creme oder die Lotion pH-neutral sind und die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen, denn nur wenn die Haut genug Feuchtigkeit bekommt, dann bleibt sie elastisch, und damit können Schwangerschaftsstreifen vermieden werden. Am besten wird die Haut morgens und abends eingecremt und sanft massiert. Auch eine sogenannte Zupfmassage ist eine gute Möglichkeit, um die Haut flexibel zu halten. Bei der bewährten Zupfmassage werden die einzelnen Hautpartien am Bauch oder an den Oberschenkeln mit Daumen und Zeigefinger angehoben und wieder losgelassen. Auf diese Weise bekommt die Haut eine hohe Elastizität.

Die Behandlung mit Ultraschall

Jede schwangere Frau freut sich darauf, wenn der Arzt eine Ultraschallaufnahme macht, denn so kann sie ihr Baby sehen. Aber Ultraschall kann auch ein effektives Mittel gegen Schwangerschaftsstreifen sein. Die Ultraschallbehandlung kann beim Arzt durchgeführt werden, aber es gibt heute auch Handgeräte für die Anwendung zu Hause. Die Ultraschall Methode ist sehr sanft, das Hautbild verbessert sich und das Baby nimmt keinen Schaden. Auch wenn die Dehnungsstreifen erst ganz zum Ende der Schwangerschaft auftreten, dann ist der Ultraschall eine gute Sache, denn auch Mütter die stillen, können ohne Sorge mit dem Gerät arbeiten und so die Streifen deutlich blasser machen.

Wie effektiv ist Micro Needling?

Micro Needling ist eine noch recht neue Methode, um Schwangerschaftsstreifen zu behandeln, und auch hier handelt es sich um eine sehr sanfte Methode. Das Micro Needling ist zudem sehr sicher, schonend und wird in der dermatologischen Praxis auch gegen die Zeichen der Hautalterung und zur Entfernung von Narben eingesetzt. Wer möchte, der kann die Behandlung bei einem Hautarzt machen lassen, aber es gibt auch Nadelroller für die Behandlung zu Hause. Die Haut wird beim Micro Needling besser durchblutet und das Hautbild wird deutlich besser.

Was ist Coolsculping?

Wenn es darum geht Schwangerschaftsstreifen verblassen und fast verschwinden zu lassen, ist auch das Coolsculping eine gute Möglichkeit. Bei dieser Methode werden Saugnäpfe auf dem Bauch angebracht, mit deren Hilfe die Fettzellen unter der Oberhaut abgekühlt werden, sodass sie absterben und dann mithilfe der Immunzellen aus dem Körper transportiert werden. Die Methode ist sicher, sie ist nicht schmerzhaft, aber sie ist mit 750,- Euro leider nicht eben preiswert. Ein schöner Nebeneffekt beim Coolsculping ist, dass nicht nur die Schwangerschaftsstreifen deutlich verblassen, es wird auch gleich Fett abgesaugt.

Schwangerschaftsstreifen lasern lassen

Der Laser ist zu einem beliebten Instrument in der kosmetischen Medizin geworden. Die Gründe dafür sind einfach, denn ein Laser ist gründlich, er ist sicher und kann zielgerichtet arbeiten. Das gilt auch dann, wenn es um die Schwangerschaftsstreifen geht. Vor allem wenn die Streifen sehr rot und prägnant sind, dann sollte der Laser zum Einsatz kommen. Mit einem sogenannten Fraxel-Laser werden die Stellen bestrahlt, die besonders betroffen sind und das Ergebnis ist meist schon nach der zweiten Behandlung sichtbar.

Wenn aber auch der Laser nicht mehr hilft, dann kommt nur noch eine Straffung der Bauchdecke infrage, aber diese Methode ist ein operativer Eingriff und mit über 3.000 Euro auch sehr teuer.

 

 

Schwangerschaftsstreifen Effektiv Vorbeugen

Schwangere Frauen freuen sich auf ihr Baby und das kann man ihnen auch ansehen. Die Haare bekommen Fülle und glänzen, sie strahlen Glück und Optimismus aus und auch der Teint wird rosig und wunderbar klar.
Dabei wird gerne vergessen, dass die Haut an anderen Stellen über Gebühr gedehnt wird, bis sich schließlich die sogenannten Striae distensae bilden, besser bekannt als Schwangerschaftsstreifen. Besonders an den Brüsten, am Bauch, aber auch an den Oberschenkeln sind Schwangerschaftsstreifen gerne sehr ausgeprägt, aber es gibt Mittel, um sie zu verhindern.

Mit Gymnastik vorbeugen

Schwangere Frauen, die schon von Anfang an Gymnastik machen, haben nicht nur eine leichtere Geburt, sie beugen auch effektiv Schwangerschaftsstreifen vor. Um Schwangerschaftsgymnastik zu machen, müssen weder Zeit noch Geld geopfert werden, jede Frau kann regelmäßig zu Hause üben. Schon eine halbe Stunde am Tag reicht, um das Bindegewebe der Haut zu stärken und zu verhindern, dass sich Schwangerschaftsstreifen bilden. Wer sich vielleicht nicht sicher ist, welche Übungen die richtigen sind, der sollte sich mit einer erfahrenen Hebamme unterhalten oder einen speziellen Kurs mitmachen.

Wichtig ist es, dass schon in den ersten Schwangerschaftsmonaten mit der Gymnastik begonnen wird, denn dann hat die Haut keine Gelegenheit, sich mehr als unbedingt nötig auszudehnen und unschöne Streifen zu hinterlassen.

So effektiv sind Massagen

Damit Haut streichelzart bleibt, muss sie verwöhnt werden. Das gilt vor allen Dingen dann, wenn die Haut, wie in einer Schwangerschaft, sehr stark beansprucht wird. Um Schwangerschaftsstreifen keine Chance zu geben, kann es sehr hilfreich sein, die besonders beanspruchten Hautstellen sanft zu massieren. So wird die Haut immer wieder optimal durchblutet und es können sich im Unterhautgewebe neue Zellen bilden. Die Haut bleibt wunderbar elastisch und glatt.

Für die Massage ist eine nicht zu harte Bürste mit natürlichen Borsten eine gute Wahl, aber auch ein spezieller Luffa-Handschuh macht die Haut geschmeidig und Schwangerschaftsstreifen sind kein Thema mehr.

Besser als Dehnungsstreifen lasern ist den Streifen vorzubeugen.

Produkte um Schwangerschaftsstreifen Vorzubeugen

Gesund essen und viel trinken

Jede schwangere Frau sollte sich so gesund wie eben möglich ernähren. Das heißt aber nicht, dass Heißhungerattacken ignoriert werden müssen, aber allzu viel Gewicht sollten Frauen in der Schwangerschaft nicht zunehmen. Wichtig ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Fisch sollte ebenso auf der Speisekarte stehen wie auch weißes Fleisch, viel Gemüse und noch mehr Obst. Vitamin C, Proteine und Aminosäuren sind nicht nur für das ungeborene Kind gesund, auch die Haut freut sich und bleibt bei der richtigen Ernährung straff und elastisch.

Ebenso wichtig wie die richtige Ernährung ist es, viel zu trinken, denn wer viel trinkt, der polstert seine Haut praktisch aus und sorgt für ein gesundes, schönes Hautbild. Optimal sind Mineralwasser, aber auch ungesüßte Tees oder Obstschorlen, die über den Tag verteilt getrunken werden sollten. So bleibt die Haut straff und Schwangerschaftsstreifen haben keine Chancen mehr.

Wie wirksam sind Pflegecremes gegen Schwangerschaftsstreifen?

Nach einer Studie bekommen über 50% der schwangeren Frauen besonders im letzten Drittel der Schwangerschaft Dehnungsstreifen. Das Bindegewebe an den Brüsten, am Po und vor allem am Bauch wird stark überdehnt und es zeigen sich unschöne Risse. Viele Frauen greifen dann zu Cremes, Bodybutter oder zu einer Körperlotion, um die Schwangerschaftsstreifen zumindest zu minimieren. Allerdings haben britische Wissenschaftler herausgefunden, dass eincremen alleine nicht reicht, die Creme sollte gründlich in die Haut einmassiert werden.

Wer sich für eine Creme entscheidet, der sollte auf jeden Fall darauf achten, dass die Creme, was ihre Inhaltsstoffe angeht, unbedenklich ist. Leider sind das nicht alle Cremes, viele enthalten billige Paraffine, die die Haut nicht pflegen, sondern reizen und im schlimmsten Fall sogar Allergien auslösen können. Die meisten Cremes, die speziell gegen Schwangerschaftsstreifen entwickelt wurden, sind aber sehr gut. Sie versorgen die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit, sie pflegen die Haut und sorgen dafür, dass das Bindegewebe, straff bleibt. Bei regelmäßiger Anwendung verschwinden die Streifen zwar nicht komplett, aber sie werden immer blasser.

Neben Cremes sind auch Körperöle eine gute Idee, um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Besonders reichhalte Öle wie Wildrosenöl, Jojoba-Öl und Mandelöl sind perfekt, denn diese Öle machen die Haut sehr weich und sie haben die Eigenschaft, das Bindegewebe zu straffen. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn es um ätherische Öle geht. Minze und Majoran, Zimt und Nelke, Thymian und Wacholder können unter Umständen sogar Wehen auslösen und im schlimmsten Fall für Vergiftungserscheinungen sorgen. Das Beste ist es, mit dem Arzt zu sprechen und sich eine spezielle Creme gegen Schwangerschaftsstreifen empfehlen oder sogar verschreiben zu lassen.