Archiv für die Kategorie „Dehnungsstreifen“

Öl gegen Dehnungsstreifen – welches soll ich kaufen?

Ein wirksames Mittel gegen Dehnungsstreifen kann auch ein entsprechendes Öl sein.  Auch hier sind zahlreiche Varianten am Markt vertreten und es fällt nicht immer leicht, die passenden Produkte zu finden, die auch wirklich helfen. Hier soll der nachfolgende Artikel helfen, die passenden Öle zu finden, die nicht nur entsprechend wirken sondern zudem auch noch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten. Wir haben uns verschiedene Öle gegen Dehnungsstreifen einmal genauer angesehen,

Bio Hautöl von Kneipp – sanfte Wirkung

Öl gegen dehungsstreifen

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Das Bio Hautöl von Kneipp eignet sich zwar in erster Linie besonders für die Bekämpfung von Dehnungsstreifen, die während einer Schwangerschaft auftreten, doch auch frisch entstandene Dehnungsstreifen aufgrund von Diäten oder auch vererbter Bindegewebsschwäche. Besonders vorteilhaft an diesem Hautöl ist die neben der Tatsache, dass es sich hier um rein natürliche Inhaltsstoffe handelt auch die, dass es schnell in die Haut einzieht und eine hohe rückfettende Wirkung hat. Auch Stiftung Warentest hat hier das Urteil „Sehr Gut“ gefällt und das aus gutem Grund.

 

Dehnungsstreifen Öl von Weleda – in jeder Situation perfekt

Dehnungsstreifen Öl von Weleda

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Ob während oder nach einer Schwangerschaft – das Dehnungsstreifen Öl von Weleda hilft immer und in jeder Situation optimal. Obgleich es eines der besten Öle ist, sollte doch bedacht werden, dass es auch nur dann am besten wirkt, wenn die Dehnungsstreifen noch ganz frisch und quasi noch nicht vernarbt sind. Doch auch als vorbeugende Behandlung für Schwangere ist das Weleda Öl eine perfekte Möglichkeit. Es zieht schnell ein und verleiht ein seidig weiches Hautgefühl. Daneben hat es einen angenehmen wenngleich auch absolut nicht aufdringlichen Geruch.

 

Effektives Öl gegen Dehnungsstreifen aus dem Hause Frei

Öl Dehnungsstreifen von Frei

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Auch aus dem Hause Frei kommt ein besonders gutes Öl gegen Dehnungsstreifen. Ähnlich wie bei Weleda  so sorgt auch das Frei Öl für ein straffes Bindegewebe indem es gut und tief eindringt und eine hohe rückfettende Wirkung hat. Auch für  empfindliche Hauttypen ist dieses Öl bestens geeignet, da es aus rein natürlichen Inhaltsstoffen besteht und auch die empfindliche Haut nachhaltig pflegt. Zudem wird die Haut gestrafft und das Bindegewebe nachhaltig gestärkt.

 

 

Natürliche Fruchtöle als effektives Mittel gegen Dehnungsstreifen

Derartige Fruchtöle sind in großer Vielfalt am Markt erhältlich und die meisten von ihnen sind sogar äußerst wirksam. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass in den Ölen nur rein natürliche Inhaltsstoffe enthalten sind.  Auch sollte auf den genauen Grad der Fruchtsäure geachtet werden. Diese sind nämlich besonders wichtig um die Bildung des körpereigenen  Hyaluronsäuren anzuregen. Diese straffen das Bindegewebe und sorgen für eine Regeneration der Haut von innen. Auch hier gilt natürlich, wie bei allem anderen auch, dass es für einen absoluten Erfolg von immenser Bedeutung ist, dass möglichst früh mit der Behandlung begonnen wird. Je frischer die Dehnungsstreifen sind umso einfacher lassen sie sich behandeln.

Öle gegen Dehnungsstreifen – worauf beim Kauf geachtet werden sollte

Öle können sehr effektiv gegen Dehnungsstreifen eingesetzt werden. Der Markt ist in diesem Bereich nicht nur sehr unübersichtlich sondern zudem auch noch sehr verwirrend. Um keinem Fehlkauf zu erlegen, sollten hier schon einige grundlegenden Dinge beachtet werden.  Zunächst einmal ist es immer wichtig, dass auch natürliche Inhaltstoffe geachtet wird. Dehnungsstreifen belasten das ohnehin schon geschwächte Bindegewebe genug, da sollten die zur Verwendung kommenden Öle möglichst sanft zu Haut und Bindegewebe und dennoch hochwirksam sind. Bestandteile wie natürliche Fruchtsäuren, Retinol und Hyaluronsäuren sind immer gut. Schwangere sollten in jedem Fall darauf achten, dass keine Inhaltsstoffe enthalten sind, die sich in irgendeiner Art und Weise schädlich auf den Verlauf der Schwangerschaft beeinträchtigten können.

Hier gibt es Öle speziell für Schwangere und diese sind ebenso wirkungsvoll sind. Sie haben auch einen hohen Pflegefaktor und verwöhnen die schwangere Haut ganz besonders.  Grundsätzlich gilt auch bei Ölen gegen Dehnungsstreifen, dass nicht das teuerste Produkt auch zwingend das Beste sein muss. Vielmehr sollte man hier unbedingt auch auf den eigenen Verstand wie auch auf die anderen Kundenbewertungen hören.

Dehnungsstreifen Cremes – welche sind die besten?

Dehnungsstreifen sind eine unschöne Erscheinung und treiben die eine oder andere Frau an den Rand der Verzweiflung.  Um den Dehnungsstreifen den Kampf anzusagen, stehen zahlreiche Cremes am Markt bereit, die alle nur darauf warten, gekauft zu werden.  Doch wie so oft, halten auch hier bei Weitem nicht alle Cremes das, was sie versprechen. So ist es denn wichtig, sich die passende Creme herauszusuchen, die auch wirklich wirksam ist und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Hierzu sollten im Vorfeld einige Kundenbewertungen vergleichen werden.

Um jedoch das aufwändige Vergleichen zu erleichtern, nachfolgend einmal eine Übersicht über die effektivsten Cremes, die nicht nur in punkto Wirksamkeit überzeugen sondern den Kunden darüber hinaus auch noch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten.

InstaNatural bietet eine hochwirksame Creme

Dehnungsstreifen Creme

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Eine der besten Cremes gegen Dehnungsstreifen ist mit Sicherheit die Retinol Moisturizer aus dem Hause InstaNatural. Dieser Hersteller beschäftigt sich bereits seit über 28 Jahren mit dem Bereich der Naturkosmetik und das garantiert somit nicht nur ein hohes Maß an Qualität und Wirksamkeit, vielmehr kann sich hier auch jeder sicher sein, zudem ein hautschonendes Produkt zu bekommen. Hier vereinen sich zahlreiche hochwirksame Inhaltsstoffe zu einem Produkt, das sowohl während der Schwangerschaft als auch danach erfolgreich angewandt werden kann. Während Jojoba und Shea Butter für die nötige Feuchtigkeit und Elastizität sorgen, gehen Hyaluronsäure und ein hoher Retinol Gehalt gezielt an die Bekämpfung der Dehnungsstreifen. Bei Schwangeren sollte jedoch gesagt sein, dass ein zu hoher Retinolgehalt nicht gut ist. Schwangere können zwar diese hoch wirksame Creme durchaus verwenden, sollten aber aufgrund des hohen Gehaltes an Retinol sehr sparsam damit umgehen.

 

Lacote Duo Lotion  darf in keinem Kosmetik Sortiment fehlen

Lacote Duo Lotion

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Auch die Lacote Duo Lotion entstammt dem Bereich der reinen Naturkosmetik und ist somit auch für empfindliche Hauttypen weitgehend unbedenklich. Ein sorgfältig komponierter Mix aus hochwirksamen Algenkomplexen, Aminosäuren und Peptiden sorgt hier von Grund auf für ein strafferes Bindegewebe und sollte in jedem Fall auch von Frauen benutzt werden, die noch nicht unter Dehnungsstreifen leiden. Diese Creme eignet sich nicht nur hervorragend, um den lästigen Dehnungsstreifen zu Leibe zu rücken, vielmehr ist es auch eine hervorragende Möglichkeit, die Haut straff und geschmeidig zu halten, das Bindegewebe zu stärken und somit Dehnungsstreifen vorzubeugen.

 

Belle Vous Stretch Mark Therapy – kleines Wunder gegen Dehnungsstreifen

Belle Vous Dehnungsstreifen Cremes

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Diese Creme ist ein absolutes Must Have im Repertoire jeder Frau. Diese gehört nicht nur zu den bekanntesten Cremes gegen Dehnungsstreifen, sie ist vielmehr auch eine der beliebtesten und am häufigsten benutzten. Neben dem für die Bekämpfung von Dehnungsstreifen besonders wichtigen Inhaltsstoff der Extrakten aus Zitrusfrüchten finden sich hier noch zahlreiche weitere, die hochwirksam sind.  So finden sich hier beispielsweise zahlreiche organische Öle aus Sonnenblumen, Macadamia, Kokos und Oliven, die zum einen hautstraffende Effekte wie auch rückfettende Effekte haben.  Besonders angenehm ist hier die Tatsache, dass die Creme schnell einzieht und ein absolut wohlig sanftes Hautgefühl verleiht.

 

 

Hipp Mamsanft Body-Butter – nicht nur für Schwangere ein Muss

Hipp Mamsanft Body-Butter

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Die Hipp Mamasanft Body Butter ist nicht nur für Schwangere ein äußerst hilfreiches Mittel, wenn es darum geht Dehnungsstreifen vorzubeugen und zu behandeln. Sie hat einen äußerst hohen rückfettenden und hautstraffenden Anteil und gibt der somit ein Höchstmaß an Elastizität. Auch Stiftung Warentest fällte hier das Urteil „Sehr Gut“ und es sind im Bereich der Inhaltsstoffe auch keine zu finden, welche die Haut reizen könnten.

 

 

Fazit über unseren Dehungsstreifen Cremes Überblick

Abschließend sollte noch einmal erwähnt werden, dass die Cremes natürlich auch nur dann richtig und vor allem effektiv wirken können, wenn sie auch richtig angewendet werden. Hierfür eignen sich die Zupfmassagen besonders gut. Sie helfen nicht nur dabei, dass die Inhaltsstoffe auch gut in die Haut eindringen können, ein Zupfmassage fördert auch enorm die Durchblutung und diese wiederum wirkt sich positiv auf eine Straffung der Baut und des Bindegewebes aus.

Dehnungsstreifen behandeln – welche Möglichkeiten gibt es?

Dehungsstreifen BehandelnDehnungsstreifen sind vor allem für Frauen ein unerfreuliches Problem, doch ist es ein Bereich, der bei Weitem nicht nur Frauen betrifft. Auch Männer können unter Dehnungsstreifen leiden, wenngleich sie auch in den meisten Fällen mit dieser Thematik anders umgehen als es bei Frauen der Fall ist. Die Ursachen für Dehnungsstreifen sind so vielfältig, wie deren verschiedenen Behandlungsmethoden. Wir wollen Ihnen auf unserer Seite Tipps geben wie Sie Dehnungsstreifen behandeln können, auch zuhause und ohne teure Geräte.

In den meisten Fällen treten Dehnungsstreifen nach einer starken Diät oder einer Schwangerschaft auf. Doch auch ein vererbtes sehr schwaches Bindegewebe kann ursächlich für das Auftreten dieser unschönen Erscheinungen auf der Haut sein. Werden Dehnungsstreifen vor allem nach strengen Diäten oder einer Schwangerschaft nicht behandelt, so entstehen hieraus unter Umständen äußerst unschöne Narben. Diese sind in erster Linie dann besonders kritisch, wenn die Badesaison beginnt und die Bikinis wieder aus dem Schrank geholt werden.

Sicher ist es ratsam, der Entstehung von Dehnungsstreifen direkt in deren Entstehung entgegenzuwirken. Diesen Punkt übersehen jedoch die meisten und so gilt es dann Dehnungsstreifen in ihrer vollen Pracht zu Leibe zu rücken. Hier stehen den Betroffenen die verschiedensten Möglichkeiten zur Verfügung. Welche letztlich für den Einzelnen zum größten Erfolg führt, hängt auch ein wenig davon ab, wie das Bindegewebe beschaffen ist, wie weit die Entstehung der Dehnungsstreifen schon vorangeschritten ist.

Natürliche Methoden und Mittel zur Bekämpfung von Dehnungsstreifen

Obgleich es hier natürlich nicht immer eine Garantie gibt, sind dennoch zahlreiche sanfte Mittel und Methoden vorhanden, die sich eignen um den Dehnungsstreifen den Kampf anzusagen. Um hier mit den sanften Methoden auch zum Erfolg zu kommen ist es wichtig, dass mit der Behandlung der Dehnungsstreifen nicht allzu lange gewartet wird. Je früher die Betroffenen versuchen, ihnen entgegenzuwirken, umso größer sind die Chancen auf Erfolg.

Als ganz besonderes altes Hausmittel gelten in diesem Zusammenhang die Kompressen aus Frauenmantelabsud.  Diese Methode sollte in jedem Fall unbedingt ausprobiert werden, bevor zu chemischen Mittel oder gar operativen Techniken gegriffen wird. Hierfür muss eine gute Handvoll des Frauenmantelkrauts mit einem Liter kochenden Wasser übergossen und zehn Minuten ziehen gelassen werden.  Nach dem Abseihen einfach ein Tuch in dem Sud tränken. Diese Kompressen können zweimal täglich für gute eine viertel Stunde auf die betroffenen Stellen gelegt werden.  Dies ist vor allem für Schwangere eine äußerst schonende und in den meisten Fällen auch effektive Möglichkeit. Nicht Schwangere können hier auch den stärker wirkenden Ackerschachtelhalm verwenden. Hiervon werden ungefähr vier Teelöffel mit einem Liter Wasser richtig aufgekocht, anschließend sollte das Ganze noch etwa fünf Minuten sachte weiter vor sich hin köcheln, dann kann abgeseiht werden. Sobald dieser Sud etwas abgekühlt ist, kann die Kompresse aufgetragen werden.

Dehnungsstreifen behandeln mit Wechselduschen

Auch Wechselduschen sind ein effektives und beliebtes Mittel, um Dehnungsstreifen entgegenzuwirken. Während der Schwangerschaft sollte darauf geachtet werden, dass diese Wechselduschen nur an Beinen und Po durchgeführt werden. Nicht schwangere können sie natürlich am ganzen Körper durchführen.  Durch Wechselduschen wird die Durchblutung der betreffenden Stellen wieder enorm angeregt, was zu einer Kräftigung vom Bindegewebe führt.

Orangen und Zitronen sind auch bekannte und bewährte Mittel, den Dehnungsstreifen den Kampf anzusagen. Hier sollte jedoch darauf geachtet werden, dass diese Methode nur bei unempfindlicher und nicht geschädigter Haut zum Einsatz kommt. Der Saft aus der unbehandelten und gewaschenen Frucht wird auf die betreffenden Stellen gerieben. Er sollte unbedingt eine Weile einziehen bevor mit kaltem Wasser nachgespült wird.  Die Säure soll hierbei die Poren und die Bindehaut stärken sowie die Bildung von Collagen bewirken. Ähnlich wirkt auch der Kartoffelsaft. Auch hier sollte die betreffende Stelle mit einer halbierten gewaschenen Kartoffel eingerieben werden.

Auch Obstessig hat sich in diesem Zusammenhang schon als sehr effektiv erwiesen. Hier werden ein Esslöffel Bio Apfelessig mit einem halben Liter kalten Wasser gemischt und die betreffenden Stellen mit Hilfe eines Waschlappens betupft und abgerieben.

Ähnlich wirkt auch Aloe Vera. Hier gibt es im Handel spezielle Gels aus reiner Aloe Vera. Das Geld wird auf die entsprechenden Stellen aufgetragen und erst nachdem es vollkommen abgetrocknet ist, wird es mit klarem Wasser abgespült.

Nicht ganz appetitlich dafür jedoch hochwirksam ist pures frisches Eiweiß. Dieses wird ebenfalls auf die Dehnungsstreifen aufgetragen und muss vollständig antrocknen, bevor es abgewaschen wird. Anschließend sollte die Haut ausgiebig mit Olivenöl behandelt werden. Eiweiß enthält viele Aminosäuren und wirkt sich daher positiv auf das Bindegewebe und die gesamte Haut aus.

Daneben finden sich im Handel zahlreiche Cremés und Öle, die den Dehnungsstreifen den Kampf ansagen sollen. Hier sollte möglichst darauf geachtet werden, dass diese aus rein natürlichen Mittel hergestellt wurden um die Haut nicht unnötig noch mehr zu strapazieren. Vor allem bei der Verwendung von Ölen eigenen sich für das Auftragen richtige Zupfmassagen. Dies regt die Durchblutung an und fördert die Stärkung des Bindegewebes. Bei Cremés sollte eine richtige Massage verwendet werden, um die Cremé aufzutragen. Wichtig ist, dass sowohl Öl als auch Cremé die Möglichkeit haben, gut in die Haut einzuziehen, da sie beide ihre volle Wirkung erst von innen heraus entfalten.

Langfriste Lösung: Sport

Besonders wichtig bei der Behandlung von Dehnungsstreifen ist jedoch der Sport. Hier ist es vollkommen gleich, ob es sich bei der Betroffenen um eine Schwangere handelt oder nicht. In beiden Fällen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, durch gezielte Übungen entweder direkt der Entstehung von Dehnungsstreifen entgegenzuwirken. Durch gezielte Sportübungen wird die Durchblutung angeregt und das Bindegewebe gestrafft.

Bei besonders starken Fällen bleibt meist nur noch ein medizinischer Eingriff. Auch hier bieten sich verschiedene Möglichkeiten. Besonders beliebt ist hier die Lasertherapie. Vom Laser werden winzige Lichtblitz erzeugt, welche die Aufbereitung von Collagen bewirkt, was die Entstehung von neuem Gewebe bewirkt. Die Laserbehandlung gehört zu den beliebtesten Behandlungsmethoden zum Entfernen der Dehnungsstreifen. Mher darüber erfahren Sie in unserem Artikel Dehnungsstreifen lasern.

Auch die Ultraschallbehandlung erfreut sich großer Beliebtheit und ist auch ziemlich effektiv gegen Dehnungsstreifen. Im Vergleich zur Lasertherapie ist die Ultraschallbehandlung die wesentlich sanftere Methode. Bei dieser Methode werden durch die entstehenden Schwingungen entstehen Zwischenräume im Gewebe, wodurch die Aufnahme von regenerativen Wirkstoffen erleichtert wird. Zeitgleich werden die Stoffwechselprozesse angeregt und es kommt so zu einer besseren Durchblutung des Gewebes. Hier sind jedoch mehrere Sitzungen nötig, um auch einen wirklichen Erfolg sehen zu können. Dafür handelt es sich bei der Ultraschallbehandlung um eine sanfte und mit etwa 30 Euro pro Sitzung auch um eine recht günstige Methode.

 

 

 

 

Was hilft bei Dehnungsstreifen auf der Brust?

Schwangere Frauen freuen sich auf ihr Baby, aber sie akzeptieren nur sehr schwer die „Nebenwirkungen“ einer Schwangerschaft. Zu diesen unschönen Begleiterscheinungen gehören auch Dehnungsstreifen auf der Brust, denn nicht nur die Haut des Bauchs dehnt sich in den neun Monaten der Schwangerschaft über Gebühr aus. Viele Frauen verzweifeln beim Anblick der Streifen, die sich meist an den Seiten der Brüste zeigen, und fürchten, ihre Attraktivität zu verlieren.

Dehnungsstreifen an der Brust werden wie die Streifen am Bauch nie wieder komplett verschwinden, aber es gibt Mittel und Wege, um die Streifen verblassen zu lassen.

Eincremen und vorbeugen

Fast jede Frau nimmt während der Schwangerschaft zwischen zehn und zwölf Kilo zu. Das ist normal und kein Grund zur Beunruhigung. Die Veränderungen des Körpers kommen nicht von heute auf morgen und es bleibt daher immer genug Zeit, sich auf veränderten Umstände vorzubereiten. Nicht nur der Bauch wächst, sondern auch der Busen und Frauen, die effektiv gegen die Dehnungsstreifen vorgehen wollen, die sind gut beraten, schon am Anfang etwas zu unternehmen, damit keine Dehnungsstreifen entstehen.

Eine milde Bodylotion oder auch ein Bodyöl sind, wenn sie regelmäßig angewendet werden, ein sehr gutes Mittel gegen Dehnungsstreifen an der Brust. Wenn die Haut eingecremt wird, dann bleibt sie nicht nur streichelweich, sie bleibt auch elastisch und kann sich nicht mehr so stark ausdehnen. Auch ein Duschgel mit einem hohen Anteil an cremiger Bodylotion ist eine gute Idee, wenn es um den Kampf mit den Dehnungsstreifen geht. Unter der Dusche wird das Duschgel mit einem Luffa-Handschuh oder auch mit einer nicht zu harten Bürste aufgetragen und leicht in die Haut einmassiert. Frauen, die bis zum Ende der Schwangerschaft eifrig cremen, die müssen sich über Dehnungsstreifen keine Sorgen machen.

Neben einer Bodylotion sind auch spezielle Cremes, die es in der Apotheke gibt, eine gute Wahl, denn auch diese Cremes helfen dabei Dehnungsstreifen zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen können.

Viel Sport treiben

Sport in der Schwangerschaft ist immer zu empfehlen, denn Sport ist gut für die Figur, kann Dehnungsstreifen auch an der Brust verhindern und sorgt zudem dafür, dass die Geburt ein wenig leichter und weniger anstrengend wird. Natürlich kommt für schwangere Frauen nicht mehr jede Sportart in Frage, aber Schwimmen ist ideal, um die Dehnungsstreifen erst gar nicht entstehen zu lassen. Frauen, die sich fit und gesund fühlen, können auch in der Schwangerschaft noch mit dem Rad fahren oder Tennis spielen, denn auch diese Sportarten sind perfekt, um Dehnungsstreifen effektiv zu verhindern.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft sollten Frauen aber auf anstrengende Sportarten verzichten. Was allerdings bis kurz vor der Niederkunft erlaubt ist, das ist Schwimmen, und wenn es keine Dehnungsstreifen geben soll, dann kann ruhig noch einmal pro Woche geschwommen werden.

Wie können Dehnungsstreifen entfernt werden?

Wenn eincremen und auch der Sport nicht geholfen haben und die Dehnungsstreifen an der Brust nicht mehr zu übersehen sind, dann suchen viele Frauen nach einer Möglichkeit, um diese Streifen auf dem schnellsten Weg wieder loszuwerden. Vor allem bei Frauen, die lange stillen, sind die Dehnungsstreifen oftmals sehr ausgeprägt, was dann helfen kann, ist eine operative Bruststraffung. Eine Bruststraffung, die durch einen plastischen Chirurgen durchgeführt wird, birgt Risiken und ist teuer. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten nur dann, wenn die Patientin nachweisen kann, dass sie ohne den operativen Eingriff unter schweren psychischen Problemen zu leiden hat.

Eine andere Möglichkeit, um Dehnungsstreifen an der Brust zu entfernen, bietet die moderne Lasertechnik. Bei dieser Therapie werden die Streifen in mehreren Sitzungen mit pulsierendem Licht beschossen. Die Laserbehandlung ist nicht mit Schmerzen verbunden, wird aber wie die Bruststraffung nicht von den Krankenkassen bezahlt. Die Dehnungsstreifen verschwinden zwar durch die Bestrahlung mit dem Laser nicht ganz, aber sie werden deutlich verblassen.