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Schwangerschaftsstreifen lasern lassen

Schwangerschaftsstreifen lasern, wie teuer ist das ?

Die meisten schwangeren Frauen freuen sich, wenn ihr Bauch wächst, einige sehen aber auch mit Sorge auf ihren Bauch, denn sie sehen rötlich-blau schimmernde Streifen, die sogenannten Schwangerschaftsstreifen. Immer dann, wenn die Haut überdehnt wird, dann bilden sich feine Risse im Unterhautgewebe, die schließlich zu Schwangerschaftsstreifen werden, die leider nicht nur am Bauch, sondern auch den Brüsten und an den Oberschenkeln auftreten.

Nach der Geburt des Kindes schrumpfen die Streifen zwar wieder und sie werden blasser, aber sie bleiben trotzdem sichtbar. Frauen, die viel Wert auf ihr Äußeres legen, überlegen nach der Schwangerschaft, wie sie diese Streifen wieder loswerden können. Eine Möglichkeit bietet hier der Laser.

Punktgenau bestrahlen

Bevor es zu einer Behandlung mit dem Laser kommt, probieren viele Frauen diverse Cremes und Lotionen aus, um die lästigen Schwangerschaftsstreifen verschwinden zu lassen. Cremes sind keine schlechte Wahl, aber sie sind nicht in der Lage, die Streifen ganz zu entfernen. Der einzige Effekt den Cremes und Lotionen bieten, ist, dass die Haut mit Feuchtigkeit versorgt und damit elastischer wird. Wenn die Schwangerschaftsstreifen auf Dauer blasser werden sollen, dann ist ein Laser die bessere Wahl, denn mit dem Laser werden die unschönen Streifen punktgenau bestrahlt und sie sind anschließend weniger stark ausgeprägt und weniger sichtbar.

Eine Laserbehandlung kann nur von einem erfahrenen Hautarzt oder einem Facharzt für plastische Chirurgie durchgeführt werden, und jede Frau, die sich für den Laser entscheidet, sollte sich im Vorfeld ausführlich informieren und beraten lassen. Während der Behandlung werden die Hautpartien, die von den Schwangerschaftsstreifen betroffen sind, für einige Sekunden gezielt mit dem Laser „beschossen“. Das ist nicht sonderlich schmerzhaft und für die Haut auch nicht schädlich.

Der Laser zerstört die beschädigten Hautzellen, die dann von den Zellen, die für das Immunsystem zuständig sind, weggebracht werden. In der Regel sind mehrere Behandlungen notwendig, damit die Schwangerschaftsstreifen so sehr verblassen, dass sie kaum noch zu sehen sind, gänzlich verschwinden werden sie aber nicht.

Was muss beachtet werden?

Wenn die Behandlung mit dem Laser abgeschlossen ist, dann ist es ratsam, für vier Wochen nicht in die Sonne zu gehen, denn sonst kann es zu einer Überpigmentierung kommen und die Schwangerschaftsstreifen sind noch deutlicher als vorher zu sehen. Auch eine Unterpigmentierung ist möglich und dort, wo die Streifen waren, bildet sich eine helle Stelle, die nicht mehr nachdunkeln wird.

Auch wenn eine akute Infektion der Haut vorliegt, dann ist eine Laserbehandlung nicht möglich. Ebenso kann während der Schwangerschaft und auch in der Stillzeit nicht mit einem Laser behandelt werden. Nach der Laserbehandlung sollten die Hautpartien, die bestrahlt worden sind, gekühlt werden und das funktioniert am besten mit Kühlpads. Es kann passieren, dass die Haut leicht gerötet ist, wenn sie mit dem Laser behandelt wurde. Das ist aber nicht weiter schlimm, die Rötungen verschwinden nach wenigen Tagen von ganz alleine wieder.

Wird die Behandlung in den Sommermonaten durchgeführt, dann empfiehlt es sich, eine Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor zu nutzen, um Hautirritationen zu vermeiden.

Wie lange dauert eine Laserbehandlung und was kostet sie?

Je nach Größe der zu bestrahlenden Fläche dauert eine Laserbehandlung gegen Schwangerschaftsstreifen zwischen 20 und maximal 45 Minuten. Vor der Behandlung wird eine leicht narkotisierende Creme auf die Haut auftragen und alles, was die Patienten während der Behandlung noch verspüren, ist ein leichtes Brennen, was an einen Sonnenbrand erinnert. Auch ein Wärmegefühl ist möglich, schmerzhaft ist eine Laserbehandlung aber nicht.

Die Entfernung von Schwangerschaftsstreifen mit dem Laser wird nicht von den Krankenkassen übernommen, der Patient muss selbst für die Kosten aufkommen, die bei ca. 400,- Euro pro Sitzung liegen. In den meisten Fällen sind fünf Behandlungen im Abstand von jeweils zwei Wochen notwendig, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Bei einer entsprechenden Lebensweise hält die Wirkung der Laserbehandlung mehrere Jahre an. Wer aber unmittelbar nach der Entfernung viel an Gewicht zulegt, der muss damit rechnen, dass die Streifen wieder auftreten, wenn die Haut sich erneut stark ausdehnt.

Schwangerschaftsstreifen entfernen – welche Mittel gibt es?

Schwangerschaftsstreifen, auch Dehnungsstreifen genannt, sind Streifen, die am Bauch, am Busen, aber auch an den Oberschenkeln und am Po entstehen können, wenn die Haut in der Schwangerschaft stark gedehnt wird. Vor allem Frauen, die in den 40 Wochen der Schwangerschaft sehr viel an Gewicht zulegen, haben sehr häufig mit diesen unschönen Streifen zu kämpfen, die zwar leider nie wieder ganz verschwinden, die aber durchaus blasser werden können.

Wer ein schwaches Bindegewebe hat, der muss damit rechnen, dass die Haut während der Schwangerschaft reißt und die typischen Schwangerschaftsstreifen hinterlässt. Aber auch eine Veranlagung kann zu den rötlich-blau schimmernden Streifen führen, denn wenn schon die Mutter oder die Schwester Schwangerschaftsstreifen hatten, dann kann diese Veranlagung vererbt werden.

Vermeiden und vorbeugen

Bekanntlich ist Vorbeugen besser als Heilen, und diesen Satz sollten vor allem Frauen verinnerlichen, die schwanger werden wollen. Noch bevor der Arzt die Schwangerschaft offiziell feststellt, kann es nicht schaden, die Hautpartien, die von Schwangerschaftsstreifen betroffen sein könnten, regelmäßig einzucremen. Gut geeignet sind reichhaltige Bodylotions, Öle und auch Cremes, die der Arzt verschreiben kann. Nicht so gut geeignet sind Aromaöle, denn sie können die Haut reizen und im schlimmsten Fall sogar eine Allergie auslösen, was bei schwangeren Frauen gefährlich werden kann.

Mit welchen Produkten Schwangerschaftsstreifen entfernen

Wichtig ist, dass die Creme oder die Lotion pH-neutral sind und die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen, denn nur wenn die Haut genug Feuchtigkeit bekommt, dann bleibt sie elastisch, und damit können Schwangerschaftsstreifen vermieden werden. Am besten wird die Haut morgens und abends eingecremt und sanft massiert. Auch eine sogenannte Zupfmassage ist eine gute Möglichkeit, um die Haut flexibel zu halten. Bei der bewährten Zupfmassage werden die einzelnen Hautpartien am Bauch oder an den Oberschenkeln mit Daumen und Zeigefinger angehoben und wieder losgelassen. Auf diese Weise bekommt die Haut eine hohe Elastizität.

Die Behandlung mit Ultraschall

Jede schwangere Frau freut sich darauf, wenn der Arzt eine Ultraschallaufnahme macht, denn so kann sie ihr Baby sehen. Aber Ultraschall kann auch ein effektives Mittel gegen Schwangerschaftsstreifen sein. Die Ultraschallbehandlung kann beim Arzt durchgeführt werden, aber es gibt heute auch Handgeräte für die Anwendung zu Hause. Die Ultraschall Methode ist sehr sanft, das Hautbild verbessert sich und das Baby nimmt keinen Schaden. Auch wenn die Dehnungsstreifen erst ganz zum Ende der Schwangerschaft auftreten, dann ist der Ultraschall eine gute Sache, denn auch Mütter die stillen, können ohne Sorge mit dem Gerät arbeiten und so die Streifen deutlich blasser machen.

Wie effektiv ist Micro Needling?

Micro Needling ist eine noch recht neue Methode, um Schwangerschaftsstreifen zu behandeln, und auch hier handelt es sich um eine sehr sanfte Methode. Das Micro Needling ist zudem sehr sicher, schonend und wird in der dermatologischen Praxis auch gegen die Zeichen der Hautalterung und zur Entfernung von Narben eingesetzt. Wer möchte, der kann die Behandlung bei einem Hautarzt machen lassen, aber es gibt auch Nadelroller für die Behandlung zu Hause. Die Haut wird beim Micro Needling besser durchblutet und das Hautbild wird deutlich besser.

Was ist Coolsculping?

Wenn es darum geht Schwangerschaftsstreifen verblassen und fast verschwinden zu lassen, ist auch das Coolsculping eine gute Möglichkeit. Bei dieser Methode werden Saugnäpfe auf dem Bauch angebracht, mit deren Hilfe die Fettzellen unter der Oberhaut abgekühlt werden, sodass sie absterben und dann mithilfe der Immunzellen aus dem Körper transportiert werden. Die Methode ist sicher, sie ist nicht schmerzhaft, aber sie ist mit 750,- Euro leider nicht eben preiswert. Ein schöner Nebeneffekt beim Coolsculping ist, dass nicht nur die Schwangerschaftsstreifen deutlich verblassen, es wird auch gleich Fett abgesaugt.

Schwangerschaftsstreifen lasern lassen

Der Laser ist zu einem beliebten Instrument in der kosmetischen Medizin geworden. Die Gründe dafür sind einfach, denn ein Laser ist gründlich, er ist sicher und kann zielgerichtet arbeiten. Das gilt auch dann, wenn es um die Schwangerschaftsstreifen geht. Vor allem wenn die Streifen sehr rot und prägnant sind, dann sollte der Laser zum Einsatz kommen. Mit einem sogenannten Fraxel-Laser werden die Stellen bestrahlt, die besonders betroffen sind und das Ergebnis ist meist schon nach der zweiten Behandlung sichtbar.

Wenn aber auch der Laser nicht mehr hilft, dann kommt nur noch eine Straffung der Bauchdecke infrage, aber diese Methode ist ein operativer Eingriff und mit über 3.000 Euro auch sehr teuer.

 

 

Schwangerschaftsstreifen Effektiv Vorbeugen

Schwangere Frauen freuen sich auf ihr Baby und das kann man ihnen auch ansehen. Die Haare bekommen Fülle und glänzen, sie strahlen Glück und Optimismus aus und auch der Teint wird rosig und wunderbar klar.
Dabei wird gerne vergessen, dass die Haut an anderen Stellen über Gebühr gedehnt wird, bis sich schließlich die sogenannten Striae distensae bilden, besser bekannt als Schwangerschaftsstreifen. Besonders an den Brüsten, am Bauch, aber auch an den Oberschenkeln sind Schwangerschaftsstreifen gerne sehr ausgeprägt, aber es gibt Mittel, um sie zu verhindern.

Mit Gymnastik vorbeugen

Schwangere Frauen, die schon von Anfang an Gymnastik machen, haben nicht nur eine leichtere Geburt, sie beugen auch effektiv Schwangerschaftsstreifen vor. Um Schwangerschaftsgymnastik zu machen, müssen weder Zeit noch Geld geopfert werden, jede Frau kann regelmäßig zu Hause üben. Schon eine halbe Stunde am Tag reicht, um das Bindegewebe der Haut zu stärken und zu verhindern, dass sich Schwangerschaftsstreifen bilden. Wer sich vielleicht nicht sicher ist, welche Übungen die richtigen sind, der sollte sich mit einer erfahrenen Hebamme unterhalten oder einen speziellen Kurs mitmachen.

Wichtig ist es, dass schon in den ersten Schwangerschaftsmonaten mit der Gymnastik begonnen wird, denn dann hat die Haut keine Gelegenheit, sich mehr als unbedingt nötig auszudehnen und unschöne Streifen zu hinterlassen.

So effektiv sind Massagen

Damit Haut streichelzart bleibt, muss sie verwöhnt werden. Das gilt vor allen Dingen dann, wenn die Haut, wie in einer Schwangerschaft, sehr stark beansprucht wird. Um Schwangerschaftsstreifen keine Chance zu geben, kann es sehr hilfreich sein, die besonders beanspruchten Hautstellen sanft zu massieren. So wird die Haut immer wieder optimal durchblutet und es können sich im Unterhautgewebe neue Zellen bilden. Die Haut bleibt wunderbar elastisch und glatt.

Für die Massage ist eine nicht zu harte Bürste mit natürlichen Borsten eine gute Wahl, aber auch ein spezieller Luffa-Handschuh macht die Haut geschmeidig und Schwangerschaftsstreifen sind kein Thema mehr.

Besser als Dehnungsstreifen lasern ist den Streifen vorzubeugen.

Produkte um Schwangerschaftsstreifen Vorzubeugen

Gesund essen und viel trinken

Jede schwangere Frau sollte sich so gesund wie eben möglich ernähren. Das heißt aber nicht, dass Heißhungerattacken ignoriert werden müssen, aber allzu viel Gewicht sollten Frauen in der Schwangerschaft nicht zunehmen. Wichtig ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Fisch sollte ebenso auf der Speisekarte stehen wie auch weißes Fleisch, viel Gemüse und noch mehr Obst. Vitamin C, Proteine und Aminosäuren sind nicht nur für das ungeborene Kind gesund, auch die Haut freut sich und bleibt bei der richtigen Ernährung straff und elastisch.

Ebenso wichtig wie die richtige Ernährung ist es, viel zu trinken, denn wer viel trinkt, der polstert seine Haut praktisch aus und sorgt für ein gesundes, schönes Hautbild. Optimal sind Mineralwasser, aber auch ungesüßte Tees oder Obstschorlen, die über den Tag verteilt getrunken werden sollten. So bleibt die Haut straff und Schwangerschaftsstreifen haben keine Chancen mehr.

Wie wirksam sind Pflegecremes gegen Schwangerschaftsstreifen?

Nach einer Studie bekommen über 50% der schwangeren Frauen besonders im letzten Drittel der Schwangerschaft Dehnungsstreifen. Das Bindegewebe an den Brüsten, am Po und vor allem am Bauch wird stark überdehnt und es zeigen sich unschöne Risse. Viele Frauen greifen dann zu Cremes, Bodybutter oder zu einer Körperlotion, um die Schwangerschaftsstreifen zumindest zu minimieren. Allerdings haben britische Wissenschaftler herausgefunden, dass eincremen alleine nicht reicht, die Creme sollte gründlich in die Haut einmassiert werden.

Wer sich für eine Creme entscheidet, der sollte auf jeden Fall darauf achten, dass die Creme, was ihre Inhaltsstoffe angeht, unbedenklich ist. Leider sind das nicht alle Cremes, viele enthalten billige Paraffine, die die Haut nicht pflegen, sondern reizen und im schlimmsten Fall sogar Allergien auslösen können. Die meisten Cremes, die speziell gegen Schwangerschaftsstreifen entwickelt wurden, sind aber sehr gut. Sie versorgen die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit, sie pflegen die Haut und sorgen dafür, dass das Bindegewebe, straff bleibt. Bei regelmäßiger Anwendung verschwinden die Streifen zwar nicht komplett, aber sie werden immer blasser.

Neben Cremes sind auch Körperöle eine gute Idee, um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Besonders reichhalte Öle wie Wildrosenöl, Jojoba-Öl und Mandelöl sind perfekt, denn diese Öle machen die Haut sehr weich und sie haben die Eigenschaft, das Bindegewebe zu straffen. Vorsicht ist allerdings geboten, wenn es um ätherische Öle geht. Minze und Majoran, Zimt und Nelke, Thymian und Wacholder können unter Umständen sogar Wehen auslösen und im schlimmsten Fall für Vergiftungserscheinungen sorgen. Das Beste ist es, mit dem Arzt zu sprechen und sich eine spezielle Creme gegen Schwangerschaftsstreifen empfehlen oder sogar verschreiben zu lassen.